City Nights – Programm für Jazzclubs, Festivals & Veranstalter
„City Nights“ ist ein urban geprägtes Jazz-Quartett mit Saxophon, Jazz-Hammond-Orgel, Gitarre und Schlagzeug. Der charakteristische Klang der Hammond-Orgel bildet das klangliche Zentrum des Projekts und verbindet Groove, Tiefe und improvisatorische Freiheit zu einem erzählbaren Konzertformat für Jazzclubs und Festivals.
Was macht „City Nights“ besonders?
„City Nights“ ist kein Standard-Konzert, sondern eine dramaturgisch gestaltete Folge musikalischer Stimmungen, inspiriert von urbaner Bewegung, nächtlichen Begegnungen und Jazz als Klangpoesie. Die musikalische Erzählung ist verständlich, programmierbar und anschlussfähig für Veranstalter.
Der Sound der Jazz-Hammond-Orgel
Die Jazz-Hammond-Orgel ist nicht Begleitung, sondern Herzstück von „City Nights“. Sie prägt den warmen, erdigen Sound des Quartetts und schafft eine unmittelbare Verbindung zwischen Groove, Harmonik und Improvisation. Der Orgel-Sound verortet das Projekt klar in der Tradition des modernen Soul-, Groove- und Urban Jazz, ohne nostalgisch zu wirken.
Für Veranstalter bedeutet das: ein klar identifizierbarer Klangcharakter, der sich deutlich vom klassischen Piano-Quartett unterscheidet und beim Publikum sofort wiedererkannt wird.
Warum dieses Programm für Clubs relevant ist
Veranstalter können „City Nights“ leicht als thematisches Highlight positionieren. Das Programm spricht ein breites Publikum an – von Jazzliebhaber:innen bis zu musikinteressierten Gästen – und bietet darüber hinaus klare dramaturgische Segmente, die kommunikativ nutzbar sind (Flyer, Social Media, Presse).
Besetzung & künstlerische Kontinuität
„City Nights“ ist ein fest konzipiertes Jazz-Quartett mit klar definierter Klangästhetik.
- Ulli Jünemann – Saxophon
- Jazz-Hammond-Orgel: Jean-Yves Jung (Frankreich) oder John Hondorp (USA)
- Gitarre – Jeanfrançois Prins
- Schlagzeug – überwiegend Bruno Castellucci, ergänzt bei ausgewählten internationalen Terminen durch Adam Nussbaum
Die wechselnden Positionen folgen keiner Beliebigkeit, sondern sind kuratiert und künstlerisch klar definiert. Die feste Quartett-Struktur gewährleistet einen homogenen Bandsound und eingespielte Interaktion.
Organisation & technische Umsetzung
Der charakteristische Hammond-Sound ist bei allen Besetzungen gewährleistet. Je nach Organist kommt entweder eine hochwertige, transportfreundliche Hammond-Replik oder das persönliche Instrument des Musikers zum Einsatz. Die jeweils passende technische Lösung wird im Vorfeld zuverlässig abgestimmt.
Für Veranstalter bedeutet das: klare klangliche Identität bei gleichzeitig professioneller organisatorischer Abwicklung.
Ulli Jünemann – Saxophon & Komposition
Ulli Jünemann zählt zu den führenden Altsaxophonisten Deutschlands. Nach seinem Master-Abschluss an der Jazzabteilung des Königlichen Konservatoriums in Den Haag ist er international als Bandleader und Sideman unterwegs – auf Tournee mit Ack van Rooyen, Pili Pili, Adam Nussbaum, Ingrid Jensen und Keith Copeland sowie mit dem City Nights Organ Quartet, dem Trio „Three For All“ und Musikern wie Jasper van’t Hof, Jeanfrançois Prins, Gene Jackson und Bruno Castellucci.
Seine Spielweise verbindet lyrische Melodieführung mit expressiver Klangsprache. Mehrere Alben als Bandleader, internationale Festival- und Clubkonzerte sowie eine eigene Lehrtätigkeit in Mainz und Darmstadt prägen sein künstlerisches Profil.
Mit City Nights und „Three For All“ führt er zwei aktuelle, international besetzte Projekte als Bandleader.
Jeanfrançois Prins – Gitarre
Jeanfrançois Prins gilt als Belgiens international bekanntester zeitgenössischer Jazzgitarrist – in der Linie von René Thomas und Philip Catherine. Zwölf Jahre lang leitete er die Jazzgitarren-Abteilungen der UdK Berlin und der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Er tourte mit Toots Thielemans, Lee Konitz, Judy Niemack und vielen anderen.
Als Gitarrist und Sänger in einem bringt er warme Harmonik, feinsinnige Begleitung und internationale Bühnen- und Studioerfahrung ins Quartett. Die gemeinsame Geschichte mit Ulli reicht bis zur ersten gemeinsamen Produktion „Boo Hoo“ (2012) zurück; seitdem sind regelmäßige Konzerte im In- und Ausland dazugekommen.
Diese langjährige musikalische Partnerschaft ist im Klang des Quartetts unmittelbar spürbar.
Bruno Castellucci – Schlagzeug
Bruno Castellucci gehört zu den erfahrensten Jazz-Schlagzeugern Europas. Im Lauf seiner Karriere tourte und spielte er mit Größen wie Quincy Jones, Herbie Hancock, Chet Baker, Dizzy Gillespie, Stan Getz, Jaco Pastorius, Toots Thielemans, Lee Konitz, John Scofield, Al Jarreau, Chaka Khan, Sammy Davis Jr. und der Peter Herbolzheimer Rhythm Combination.
Sein Spiel verbindet jahrzehntelange internationale Bühnenerfahrung mit feinem dynamischem Gespür – genau die Qualität, die den Groove von „City Nights“ trägt.
Neu: Die Biografie „Journey of a Sideman“
Seit Mai 2026 ist die englische Ausgabe der Bruno-Castellucci-Biografie „Journey of a Sideman“ von Michel Mainil (Editions Orphéa, Übersetzung: Sam McKinney) erhältlich – ein einzigartiger Einblick in ein Leben für den Jazz an der Seite der ganz Großen. Das Buch ist u. a. über Amazon erhältlich.
Die Organisten: Jean-Yves Jung & John Hondorp
Am Hammond-Orgel-Part wechseln sich zwei international renommierte Spezialisten ab: der französische Organist Jean-Yves Jung und der US-amerikanische Hammond-Organist John Hondorp. Beide stehen für den authentischen Jazz-Hammond-Sound, der das klangliche Zentrum von „City Nights“ bildet.
Je nach Termin und Verfügbarkeit übernimmt einer der beiden Organisten den Part – der charakteristische Sound des Quartetts bleibt dabei garantiert.
Resonanz & Pressestimmen
„Ulli Jünemanns ‚City Nights‘ zeigt die reife Handschrift eines Musikers, der über Jahrzehnte seinen eigenen, tiefen und klaren Sound entwickelt hat.“
— Tim Armacost, New York City
Wenn Sie „City Nights“ für Ihr Programm in Betracht ziehen, freue ich mich über eine Kontaktaufnahme:
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